MENU

Urban Sketching

Schnelle Skizzen vor Ort. Tinte und Wasserfarbe. Meistens Motive aus Wehringhausen.
Read More ›

Urban Compositions

Auf der Suche nach der Ästhetik um die Ecke. Verschiedene Formate mit unterschiedlichen Medien – zumeist Aquarelle.
Read More ›

Eames Chess

  Relativ zu Beginn des Architekturstudiums waren einige Aufgaben noch eher unkonventionell – so auch folgende – dessen Ergebnis ich auch heute noch cool finde. Für einen ausgewählten Architekten sollte ein Schachspiel entwickelt werden, welches sein konzeptionelles Denken, seine architekturtheoretischen Überlegungen und seine Formensprache widerspiegeln. Wir wählten Charles und Ray Eames, deren Möbelentwürfe bis heute einen hohen Anklang finden. In Ihrer Architektur bedienten die beiden sich oft Elementen aus der Industrie, welche durch automatisierte Prozesse günstig zu erwerben waren. Übersetzt auf den kleinen Maßstab eines Schachbretts ergatterten mein Kumpel Pipo und ich einen Großteil der eingesetzten Materialien gratis auf’m Schrott. Das Konzept für das standardmäßig gerasterte Spielfeld stand also. Die Figuren sollten im Hinblick auf’s Eamsche Möbeldesign eher organisch werden. Holz zu biegen war mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht machbar. Mit einer selbst geschweißten „Biegemaschine“ ließ sich Aluminium allerdings relativ winklig in die gewünschte Form bringen. Mit zweierlei Furnier wurden die jeweils 16 Figürchen abschließend beklebt. Entstanden in Zusammenarbeit mit Philip Gerigk im Jahr 2010.
Read More ›

Museumsforum Wuppertal

  Eingerahmt wird das Hauptgebäude auf den Straßenseiten durch einen neuen Bodenbelag, der sich über die Pestalozzistraße bis zum westlichen Rand des Gutenbergplatzes erstreckt. Der entstehende „Shared-Space“ verbindet den Museumsvorplatz nahtlos mit dem Museumsforum. Der Besucher wird mittels zweier Einblicke in die Ausstellungsräume, sowie der Erhöhung des südlichen Gebäudetraktes über eine 10 m breite und 20 m lange Treppe in den Innenhof geführt. Aus dem Stadtraum „abgetaucht“, lädt Dieser zum verweilen ein. Durch das Foyer gelangt der Besucher in den 14 m hohen Raum der Dauerausstellung. Unbehandelte, rohe Materialien und Stahl dominieren diesen Raum. Der Besucher kann sich hier frei bewegen, wird allerdings durch die Exponate und den trichterförmigen Grundriss auf die abgehängte Plattform geführt. Auf dieser Ebene befinden sich die abgehängten Schwebebahnen, durch Oberlichter und einer große Öffnung in der Nordfassade in Szene gesetzt. Das Wechseln des Bodenbelags markiert das Ende der Dauerausstellung. Über Freitreppen kann anschließend die Wechselausstellung beschritten werden. Flexibel nutzbare Räume in unterschiedlichen Dimensionen prägen den „Ausstellungsturm“. Die unterste Ebene dieses Gebäudetraktes verzahnt die Dauer- mit der Wechselausstellung. Hier befindet sich das Café und die Verbindungsmöglichkeit zurück zum Foyer über einen Auftaktbereich der Wechselausstellung und den Museumsshop. Der Rundgang ist vollzogen. Entstanden im Zuge meiner Bachelorarbeit im Jahr 2013.
Read More ›

Stadtinsel

  Als Abschlussarbeit des Masterstudiengangs Architektur:Projektentwicklung musste ich zum ersten mal in meinem Leben eine „theoretische“ Arbeit verfassen (mal abgesehen von der Facharbeit über den gemeinen Holzbock in der 9.? Klasse in Biologie). Bunte Bilder durfte man trotzdem mit einarbeiten. Die Konzeptzusammenfassung der ca. 80-Seitigen Arbeit liest sich wie folgt: Es wurde ein Quartier mit einer vielfältigen Nutzungsmischung entwickelt, welches Wohnen, Arbeiten und Dienstleistung in einer kreativen Atmosphäre vereint. Trotz der standortprägenden Brücke wurde die Chance gesehen, das bis dahin ungenutzte Grundstück in die Stadt miteinzubinden. Das Projekt knüpft an aktuelle Stadtentwicklungsmaßnahmen an und hat Potential das rechtsrheinische Köln nachhaltig aufzuwerten. Die unterschiedlichen Nutzungen im Quartier vermeiden einerseits die soziale Segregation und ermöglichen andererseits den Umgang mit den Lärmimmissionen der Brücke, was ein geschütztes Wohnen sicherstellt. Bezogen auf die Wirtschaftlichkeit des Projektes gewährleistet die vorgesehene Mieterstruktur ein geringes Mietausfallwagnis und macht die Investition somit zu einer langfristig sicheren Kapitalanlage. Flexibel gestaltete Grundrisse ermöglichen jederzeit eine andersartige Nachnutzung bei sich änderndem Bedarf. Bearbeitet im Jahr 2014 als Thema meiner Masterarbeit im Fach Projektentwicklung bei Prof. Xaver Egger.
Read More ›